Das Spiralcurriculum für kognitive Souveränität. Wie Lernende von der Sek I bis zur Sek II in fünf Strängen zur Kognitiven Souveränität gelangen.
Vom Faktencheck (Sek I) zur Systemkritik von Bias (Sek II).
Vom einfachen Befehl zum komplexen Chain-of-Thought Prompting.
Halluzinationen erkennen und Outputs verifizieren.
Reflexion: Wann nutze ich KI? Wann denke ich selbst?
Datenschutz, Urheberrecht und soziale Auswirkungen verstehen.
Fokus: Anwenden, Erkennen, Prüfen
Fokus: Synthese, Kritik, Kognitive Souveränität
Der Mensch führt, die KI assistiert. Wir delegieren Aufgaben, nicht die Verantwortung.
Ziel ist das Denken ("Wie komme ich dahin?"), nicht nur das Produkt ("Was ist die Antwort?").
Jeder KI-Output ist ein Entwurf. Er erfordert immer menschliche Veredelung.
Wir bauen absichtlich Hürden ein, um das "blinde Übernehmen" zu verhindern.
Lernende müssen reflektieren, wie die KI ihr Denken beeinflusst hat.
Jede KI-Nutzung hat eine ethische Dimension (Stromverbrauch, Bias, Daten).
KI-Mündigkeit ist kein Fach, sondern eine Querschnittskompetenz.
Teil einer breiteren Medien- und Datenkompetenz.
Vom einfachen Prompting (Sek I) zur Systemkritik (Sek II).
Lehrpersonen stützen am Anfang stark und ziehen sich dann zurück.
Verstehen, dass KI Teil eines sozio-technischen Systems ist (Datenmacht).
KI ersetzt niemals den Dialog zwischen Menschen im Klassenzimmer.